Jede Datei hat eine Geschichte. Gib ihr einen guten Namen.
Wähle einen Einstieg nach Aufgabe und Erfahrungsstand. Alle Anleitungen zeigen konkrete Beispiele, Grenzen und eine sichere Reihenfolge für die Umsetzung.
Für die erste Änderung und die Arbeit direkt im Windows-Explorer.
Dateien umbenennen: die Grundlagen
Der kürzeste Weg zur einzelnen Umbenennung – und die Regeln, die Dir später viel Nacharbeit sparen.
02Dateien unter Windows 11 umbenennen
So erledigst Du einfache Umbenennungen direkt im Explorer und erkennst, wann seine Möglichkeiten nicht mehr reichen.
03Viele Dateien gleichzeitig umbenennen
Viele Dateien auf einmal ändern funktioniert gut, wenn Zielmuster, Sortierung und Konfliktprüfung vorher feststehen.
Einheitliche Reihen, sortierbare Daten und saubere Namen.
Dateien fortlaufend nummerieren
Eine gute Nummerierung ist eindeutig, bleibt sortierbar und passt auch noch, wenn die Sammlung wächst.
02Dateien nach Datum umbenennen
Ein Datum im Namen hilft nur dann, wenn die Quelle klar ist und das Format konsequent verwendet wird.
03Fotos nach EXIF-Aufnahmedatum umbenennen
Das Aufnahmedatum ist für Fotoarchive oft hilfreich – solange Du Ausnahmen und Zeitfehler mit einplanst.
04Dateinamen bereinigen
Saubere Namen lassen sich leichter speichern, synchronisieren und wiederfinden – ohne ihre Bedeutung zu verlieren.
Muster, Skripte und Werkzeuge für anspruchsvollere Aufgaben.
Dateien mit Regex umbenennen
Regex ist nützlich, wenn die Stelle im Namen variiert – eine kleine, genaue Regel ist dabei besser als ein breites Muster.
02Dateien mit PowerShell umbenennen
Wenn Du die Regel wiederholt brauchst, bietet PowerShell eine präzise Lösung – mit Testordner und WhatIf.
03PowerRename: Anleitung für Windows
PowerRename ergänzt den Explorer um Regeln für mehrere Dateien. Entscheidend ist die Vorschau vor dem Bestätigen.